Brauch aus Österreich: Erst nach dem Maut ist man bereit für die Hochzeit.

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Heute befassen wir uns mit einem Hocztseitsbrauch aus Österreich.

Der Brauch wird in Österreich als Wegsperre oder Absperre bezeichnet. Der eigentliche Name ist jedoch Maut und wird vor einer kirchlichen Hochzeit durchgeführt. Im Südtirol hingegen, wird er nach der Hochzeit bestritten und heisst Zaun.

Es geht darum, dass das Brautpaar vor dem Eintreten der Kirche lustige und spannende Aufgaben löst. Die Aufgaben haben meistens einen Zusammenhang mit dem Berufsfeld, dass sie ausüben und Interessen, die sie verfolgen. Erst wenn alle Aufgaben gelöst sind, gilt das Paar als bereit, die Kirche zu betreten.

Der Sinn hinter dem Brauch ist, dass das Hochzeitspaar bereit ist, schwierige Situationen gemeinsam und auch allein zu lösen. Da die Aufgaben sich oft nach dem Berufsfeld oder den Interessen des Partners richten, wird auch bewiesen, ob man sich füreinander interessiert. Zudem werden die Haushaltsfähigkeiten der Braut auf die Probe gestellt.

Welche lustigen Aufgaben würdet ihr dem Brautpaar stellen?

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pixabay

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